Gibt es keine Qualitätssicherung mehr bei Tagespost? Weltickes Argumentation scheitert an den Quellen. Thomas von Aquin rechtfertigt die Todesstrafe ausdrücklich (ST II–II, q. 64, a. 2). Sein Satz, die Gnade eines Einzelnen übersteige das Gut des Universums (ST I–II, q. 113, a. 9), handelt von der Rechtfertigung des Sünders, nicht vom Strafrecht. Auch Maritains Unterscheidung von Individuum und Person begründet kein automatisches Hinrichtungsverbot. Welticke verwechselt metaphysische Rangordnung mit staatlicher Zuständigkeit und verkauft seine eigene Schlussfolgerung als Tradition. Das ist keine Widerlegung des Thomas, sondern eine eklatante Fehllektüre.
Der Artikel beginnt damit, konservative Katholiken, die einen Widerspruch zwischen früherer und heutiger Lehre befürchten, als „infiziert“ und „borniert“ zu bezeichnen.
Einer der Hauptsponsoren des interreligiösen Treffens in Assisi ist die Gates-Stiftung. Welches Interesse könnten Bill und Melinda Gates daran haben, eine solche Initiative zu fördern?
Die Gates-Stiftung hat das interreligiöse Treffen in Assisi gesponsert. Die Bill-Gates-Stiftung wird als erster „Platin“-Sponsor des internationalen interreligiösen Friedenstreffens aufgeführt, das von der Katholischen Gemeinschaft Sant’Egidio vom 25. bis 27. Oktober 2026 in Assisi, Italien, organisiert wird. Papst Leo XIV. sagte seine geplante Teilnahme ab, angeblich aus gesundheitlichen Gründen. Die Gates-Stiftung erschien in der höchsten Sponsorenkategorie neben zwei weiteren Organisationen: dem BFIO und der Fondazione Cariplo, einer italienischen gemeinnützigen Stiftung. Auch die Deutsche Bischofskonferenz wurde als offizieller Partner der Veranstaltung aufgeführt. Die Höhe des von der Gates-Stiftung für das Treffen in Assisi geleisteten Beitrags wurde nicht öffentlich bekannt gegeben. Ebenso wenig wurden konkrete Bedingungen oder Vereinbarungen im Zusammenhang mit ihrem Sponsoring offengelegt. AI-Übersetzung
Einer der Partner bei diesem Treffen war die Soka Gakkai, eine japanische neo-buddhistische religiöse Bewegung (basierend auf dem Nichiren-Buddhismus), die sich ausdrücklich als nichtchristlich versteht. In der Vergangenheit hat sie aggressive Bekehrungsmethoden (*shakubuku*) angewandt und das Christentum als „falsche“ oder minderwertige Religion kritisiert.
Müller: SSPX episcopal consecrations cross a doctrinal “red line” He says unauthorized episcopal consecrations by the Society of St. Pius X cross a red line not merely in Church discipline but also in doctrine. He characterizes consecrating bishops against the pope as schismatic and insists that the SSPX must recognize the authority of the real, reigning pope, Leo XIV. Interviewer: Jan C. Bentz, 21. October 2026. Source: youtube.com/watch?v=6LX_BKINPgI
Cardinal Müller Rejects Rainbow Flags in Churches, Invokes Nazi and Soviet Symbols. Müller rejects LGBT and what he calls “woke ideology,” describing them as fundamentally atheistic. He then says there is no place for rainbow flags in the Church, juxtaposing such symbols with the Nazi swastika and Soviet red banner. Interviewer: Jan C. Bentz, 21. October 2026. Source: youtube.com/watch?v=6LX_BKINPgI
Corrigenda verteidigt Halloween.... "Halloween gehört zu einem christlichen Feiertag, und ausgerechnet die Kirche Jesu Christi hat das nicht nur vergessen, sondern weist den Brauch auch empört zurück."
Halloween ist eines der wenigen Feste christlichen Ursprungs, dessen Popularität zunimmt. Gleichzeitig fürchtet sich die Kirche vor dem Vorabend des Allerheiligenfestes. Warum ist das so?
Das verändert die Lage erneut. Es sieht nun weniger nach mangelnder Kommunikation aus, sondern eher danach, dass Rom in böser Absicht gehandelt hat. Zudem war Matteo Bruni – vielleicht unbeabsichtigt – in seiner Stellungnahme zu dieser Angelegenheit nicht ganz ehrlich.
Der Vatikan unter Leo XIV. verbreitet falsche Behauptungen über die Pilgerfahrt zur lateinischen Messe am vergangenen Wochenende. Heute hat die italienische Website „Messa in Latino“ drei Briefe zur 15. jährlichen „Summorum Pontificum“-Wallfahrt veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass das Pressebüro des Vatikans eine falsche Begründung für die Entscheidung geliefert hat, Katholiken den Zutritt zum Petersdom zu verweigern. Die Organisatoren hatten mehrfach um Erlaubnis gebeten. Im Dezember 2025 richtete Bischof Athanasius Schneider persönlich eine Bitte an Papst Leo XIV. Er erhielt keine Antwort. Am 12. Juni bat Pfarrer Claude Barthe erneut um die Erlaubnis, die traditionelle lateinische Messe im Petersdom zu feiern. Am 7. August lehnte Erzbischof Paolo Rudelli den zweiten Antrag ab. Am 8. September stellte Pfarrer Barthe einen dritten Antrag. Er bat um die Erlaubnis, am 24. Oktober um 13:00 Uhr in einer Prozession die Basilika betreten zu dürfen. Darüber hinaus wollten die Pilger am …Mehr
Ein buddhistischer Mönch sprach bei dem heutigen Treffen in Assisi, an dem Kardinäle und Vertreter anderer Religionen teilnahmen, ein traditionelles buddhistisches Gebet. Das Gebet wurde im Rahmen der Abschlusszeremonie vorgetragen, mit der an den 40. Jahrestag des umstrittenen Assisi-Treffens von 1986 erinnert wurde. Der buddhistische Mönch sprach: „Möge der Regen zur rechten Zeit fallen. Möge die Ernte reichlich ausfallen. Mögen diejenigen, die leiden, Trost finden. Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge Frieden in der Welt herrschen.“ Das Gebet ähnelt stark den traditionellen Segensversen des Theravāda-Buddhismus, die in Pāli überliefert sind und in denen Wohlstand, gerechte Herrscher und Befreiung vom Leiden angerufen werden. Die Verse richten sich nicht ausdrücklich an eine persönliche Gottheit
Buddhist monk prays at the Assisi interreligious meeting: To conclude this message of peace, allow me to pray for one final moment. May there be no hostility. May everyone be at peace, living in safety and tranquility. May the rains fall at the proper time. May the crops be abundant. May prosperity be shared by all, and may those who govern be just. May those who suffer find consolation. May those who are afflicted find reassurance. May those who are broken find comfort. May all beings be happy. May peace reign in the world. Long live peace.
„Möge der Regen zur rechten Zeit fallen. Möge die Ernte reichlich ausfallen. Mögen diejenigen, die leiden, Trost finden. Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge Frieden in der Welt herrschen.“ Das erinnert mich aber auch stark an die Irischen Segenswünsche
"Die Verse richten sich nicht ausdrücklich an eine persönliche Gottheit" Dadurch hat er alle "Gottheiten" mit einbezogen, was ja auch eigentlich der Sinn dieses Treffens war, als es eingeführt wurde. Und was den Text angeht, den finde ich sinnvoll und schön, Freud und Leid , Wohlstand und Armut, alles was den Menschen betrifft ist in de Hand Gottes gelegt, ohne Gott zu benennen.
Schneider opferte die Messe für die Seelenruhe von Papst Franziskus, der in der Basilika begraben liegt. In den zwölf Jahren seines Pontifikats habe Franziskus 126 Mal vor der Ikone Salus Populi Romani gebetet, erinnerte der Bischof.
Rom: Der Summorum-Pontificum-Wallfahrt bleibt der Petersdom verschlossen Bei der 15. Wallfahrt Ad Petri Sedem vom 23. bis 25. Oktober durften 1.500 Pilger der überlieferten Messe nicht als Gruppe in den Petersdom. Er bat die Gottesmutter als Königin des Friedens um den Ölzweig, der „uns den ersehnten liturgischen Frieden“ bringen möge. Summorum Pontificum: Bischof Schneider bittet um … #katholisch#Papst#Wallfahrt
Nach dem Attentat auf Kirchenbesucher meldet Jordanien einen Ermittlungserfolg. Drei mutmaßliche Täter wurden gestellt – nach einer weiteren Schießerei.
Bischof Schneider: Messe in Maria Maggiore heute in Rom
La Messa celebrata dal vescovo Schneider presso l’altare maggiore della basilica papale di Santa Maria Maggiore, a conclusione del pellegrinaggio in occasione della “Summorum Pontificum”.
La Messa celebrata dal vescovo Schneider presso l’altare maggiore della basilica papale di Santa Maria Maggiore, a conclusione del pellegrinaggio in occasione della “Summorum Pontificum”.
Leo XIV verbietet Prozession der altrituellen Katholiken in den Petersdom. Sie hassen uns.
Die Pilgergruppe „Summorum Pontificum“ werde morgen am Betreten des Petersdoms gehindert, erklärte Christian Marquant, Vorsitzender der französischen Organisation „Paix Liturgique“, bei der heutigen Veranstaltung im Augustinianum in Rom. Er fügte hinzu, dass Papst Leo XIV. die Messe im vergangenen Jahr im Petersdom als „instrumentalisiert“ bezeichnet habe, berichtet MessaInLatino.it. Diese Äußerung des Papstes erfolgte während einer Audienz im Dezember, bei der Bischof Athanasius Schneider gegenüber Leo XIV. den weit verbreiteten Wunsch nach dem römischen Ritus zur Sprache brachte. „Vielleicht war er über den großen Andrang oder die umfangreiche Berichterstattung in der Presse verärgert“, mutmaßte Marquant. „Und tatsächlich wurde uns in diesem Jahr die Erlaubnis zur Feier einer Messe im Petersdom verweigert!“ Marquant verkündete daraufhin eine Eilmeldung: „Uns wurde nicht nur die Erlaubnis zur Feier der Messe verweigert, sondern uns wurde sogar der Zutritt zur Basilika untersagt, ohne …Mehr
An diesem Donnerstagabend zieht der Redaktionsleiter Björn Odendahl höchstpersönlich nach 22 Uhr in den Krieg gegen die Trolle, die er rief. Zu nachtschlafender Zeit herrscht Odendahl einen Nutzer an: „Disziplin und Doktrin ist Ihre erste Assoziation, wenn Sie an Christentum denken? Haben Sie die Bibel gelesen?“ Die Standpauke ist – unabhängig vom Kommentar – bizarr.
Papst Leo XIV. ist krebsfrei und benötigt keine weitere Therapie. Das teilten seine Ärzte Luigi Carbone und Stefano Margaritora am Mittwochabend nach Auswertung der endgültigen histologischen Befunde mit. Die Ergebnisse der Operation vom 13. Oktober bestätigten ein Lungen-Adenokarzinom, das jedoch lokal begrenzt war.
LEONE XIV, AGGIORNAMENTO MEDICO: IL TUMORE ERA LOCALIZZATO. NON SERVONO ULTERIORI TERAPIE Arrivano notizie rassicuranti sulle condizioni di salute di Papa Leone XIV, operato il 13 ottobre al Policlinico Gemelli di Roma. Il dott. Luigi Carbone e il prof. Stefano Margaritora hanno comunicato i risultati definitivi degli esami istologici e delle indagini di biologia molecolare effettuati sul tessuto asportato durante l’intervento chirurgico. Gli esami hanno confermato che si trattava di un adenocarcinoma polmonare e che la malattia era localizzata. Una successiva valutazione oncologica ha stabilito che non è necessaria alcuna ulteriore terapia. Si tratta di un aggiornamento importante sul decorso postoperatorio del Pontefice, che nei giorni scorsi ha ripreso progressivamente le proprie attività. da pagina facebook di SilereNonPossum