Zur inneren Logik des Pontifikats von Papst Franziskus und seiner ekklesiologischen Sprengkraft

Die Analyse
11. Februar 2026 0
Gut zwölf Jahre währte das Pontifikat von Papst Franziskus. Oft wurde es an spektakulären und umstrittenen Einzelgesten festgemacht. Eine gründliche Analyse zeigt nun, daß ihm vielmehr eine konsistente innere Logik zugrunde lag.
Dieser Beitrag eines anonym bleibenden Autors untersucht die innere Logik des Pontifikats von Papst Franziskus und seine ekklesiologischen Konsequenzen. Analytisch ausgerichtet, konzentriert sich die Analyse auf beobachtbare Zusammenhänge zwischen Lehre, Praxis und Autorität, ohne persönliche Intentionen zu bewerten oder polemische Zuspitzungen zu verwenden. Die strukturellen Dynamiken dieses Pontifikats, das von 2013 bis 2025 dauerte, werden sachlich und wissenschaftlich fundiert dargestellt.
Von Contra Ambivalent
Das Pontifikat von Papst Franziskus lässt sich nicht angemessen verstehen, wenn man es ausschließlich als eine bloße Abfolge unglücklicher Einzelaussagen, missverständlicher Dokumente oder personalpolitischer …Mehr

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Ein Papst KANN gar nicht häretisch sein, denn das vom Heiligen Geist verliehene munus petrinum bewahrt ihn davor.

@Gisela Mueller Historisch ist das nicht so ganz richtig, Gegenpäpste?

Eben! Gegenpäpste waren keine Päpste (d.h. richtige Päpste) und sie wurden aus der päpstlichen Linie aussortiert.

Wenn ein Papst (ein richtiger!) häretisch sein könnte - dann könnte man sowieso auf das Papsttum verzichten. Aber dann hätte Jesus seine Kirche auf Sand gebaut und nicht auf einen Felsen.

@Gisela Mueller Mit dem Aussortieren haben wir doch noch Zeit. Muß doch nicht alles sofort sein.

Carlus teilt das

Bergoglio war und ist kein rechtmäßiger Papst!

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Don Camillo

Papst? Eher Anti

Don Camillo

Dasselbe trifft auf sein Nachfolger zu @Carlus

Heribert Nuhn

Die Frage "... ob Papst Franziskus formell häretisch war?" ist leicht zu beantworten. Er hat mit seinen Worten seine gespaltene Zunge gezeigt. Meist hat er zwar wahre Inhalte mit Wirrem gemischt und verkündet, aber konsequent die Pfähle, seine Personalentscheidungen, in die falsche Richtung eingeschlagen. Das sollte man schon als Häresie bezeichnen. Gleiches gilt auch für: "Wo Wahrheit dauerhaft unter Vorbehalt gestellt wird, wird auch Irrtum nicht mehr eindeutig benennbar". Dies bereitet eindeutig den Irrweg des Synodalen Wegs vor, international wie deutsch. Denn über beliebige und offene Inhalte kann auch eine unspezifizierte Mehrheit entscheiden. Zur Korrektur muß man Wahres aussprechen. Eine top Analyse! Kompliment.

Pater Rico

Es wurde aber auch wirklich Zeit, diese Analyse hier zu liefern: sich von einer halb und halb windigen Gestalt wie Romulus, einem Tunichtgut von Autorität, auf der theologischen Nase herumtanzen zu lassen, kann ja kein Weg in die Zukunft sein. Papsttreue nach einem Schwur auf ihn, ist ja kein Freistellungsmerkmal für Zittern um eine janusköpfige Einheit; diese kann nicht auf diesen lichtlosen Fundamenten, organisch ein Leben mit Gott ermöglichen. Amphibolie, Zerreißung von Reden und Tun, wollt ihr das Gott anbieten? Obwohl der Herr grad in dieser Art von Auseinandersetzung stand ?
Im Ernst ??

Alles, was Bergoglio gesagt und getan hat, ist sowieso ohne jede theologische Konsequenz, weil er nie Papst war, da Benedikt XVI nur dem ministerium und nicht dem munus petrinum, dem Petrusamt, entsagt hatte, was aber laut kanonischem Recht (332, 2) für die Gültigkeit eines Rücktritts entscheidend ist.

Am 12.02.2020 nachmittags verlor das Heiligtum …

Offenbarung 13, 18 (EÜ):
“ 18 Hier braucht man Kenntnis. Wer Verstand hat, berechne den Zahlenwert des Tieres. Denn es ist die Zahl eines Menschennamens; seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.“
Hier wird der Mann mit dem Menschennamen, B E R G O G L I O, sein Amtsname ist Franziskus,eindeutig identifiziert.
Die ASCII-Codes der Großbuchstaben:
B,66; E,69; R,82; G,71; O,79; G,71; L,76; I,73; O,79 ergeben genau 666
(auch die Silbe GOG ist enthalten).

Santiago_ teilt das

Zur inneren Logik des Pontifikats von Papst Franziskus und seiner ekklesiologischen Sprengkraft

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