Polizisten im Einsatz ermordet.
Kapitulation des Rechtsstaates: Türke (19) muss nach Hinrichtung nicht hinter Gitter!
Das Urteil gegen einen 19-jährigen Türken, der einen Polizisten in Völklingen mit 17 Schüssen hinrichtete, erschüttert die Rechtsordnung zutiefst.
Solche Entscheidungen der Justiz unter Merz (CDU) und Dobrindt (CSU) senden ein fatales Signal an Gewalttäter und entwerten den Dienst unserer Polizeikräfte massiv.
Die Menschen verlieren den Glauben an die Gerechtigkeit.
Ein Rechtsstaat, der Mörder (oder jene, die den Tod eines Menschen leichtfertig in Kauf nehmen) frei herumlaufen lässt, verliert seine Glaubwürdigkeit.
Ein fatales Signal: potenzielle Täter könnten dieses Urteil als Bestätigung sehen, dass man mit „perfekten Strategien“ oder juristischen Schlupflöchern der gerechten Strafe entgehen kann.
Ein Urteil, das den Tod eines Polizisten nicht würdigt und die Tat faktisch ungesühnt lässt, ist verantwortungslos. Es hebelt das Gefühl von Sicherheit aus und ersetzt es durch Angst und Zorn.
„Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht und die Trauer zur Anklage.“
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ICE-Täter. Der angeblich rechtsextreme Täter besaß einen Koran, war psychisch krank und wollte vermeintlich mit Messern morden. Fast keine zwei Teile passen zueinander. Wo Behörden schweigen, regiert das Gerücht. Die Öffentlichkeit tappt im Dunkeln.
Tichys Einblick
Ein weiterer Kommentar von Tina 13
Trotz gegenteiliger Ankündigungen fliegt die Bundesregierung weiterhin Afghanen nach Deutschland ein – und gibt dafür viel Geld aus. Unter den Eingeflogenen sollen sogar Scharia-Richter gewesen sein.
Junge Freiheit
Sie sollten vielleicht dazu schreiben, worum es genau geht, denn das ist wirklich ein Skandal: Sechs Mal feuerte der Tankstellenräuber Ahmet G. im August 2025 auf den Polizisten Simon B (†34). Diese Woche stand der Heranwachsende wegen Mordes vor Gericht, wurde aber nur wegen besonders schweren Raubes verurteilt. Er kommt wegen einer schizophrenen Erkrankung nicht ins Gefängnis